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Orchestra/Ensemble

Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg

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Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg

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Die Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg wurde 1990 in St. Petersburg (Russland) als Kammerorchester gegründet.

Geschichte

Die Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg wurde 1990 von Absolventen des St. Petersburger "Rimski-Korsakow" Staatskonservatoriums gegründet.

Sein außergewöhnlich breitgefächertes Repertoire, das vom Barock bis zur Moderne reicht, hat es zu einem gefragten Kammerorchester in Europa gemacht. So arbeitet das Orchester regelmäßig mit internationalen Künstlern wie Mstislav Rostropowitsch, Igor Oistrach, Liana Issakadse, Mikis Theodorakis, Giora Feidman, David Garrett, Jelena Baschkirowa, Andrei Gawrilow, Deborah Sasson, Nina Corti, Sergei Nakariakov, Mischa Maisky, Dmitri Hvorostovsky, Nigel Kennedy, Edita Gruberová, Fazıl Say, Eva Lind, Matthias Schlubeck, Anna Maria Kaufmann, Nikolai Tokarew, Olga Peretyatko, Otto Sauter und Haiou Zhang zusammen.

Die Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg unternimmt mehrmals jährlich Konzertreisen durch Europa.

Tourneen führten das Orchester in alle europäischen Metropolen und in die größten Konzertsäle Europas, u. a. Teatro Real Madrid, Gewandhaus zu Leipzig, Schauspielhaus Berlin, Alte Oper und Festhalle Frankfurt, Kurhaus Wiesbaden, Kölner Dom und Kölner Philharmonie, Teatro dell’Opera di Roma, Gasteig München, Meistersingerhalle Nürnberg, Kuppelsaal Hannover, Laeiszhalle Hamburg, Abtei Saint-Victor de Marseille, Ephesus Library Izmir und Grand théâtre de la ville de Luxembourg sowie zu zahlreichen renommierten internationalen Festivals wie Schleswig-Holstein Musik Festival, Rheingau Musik Festival, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Musikfestspiele Saar, Festival Massenet St. Etienne, Izmir International Festival, Harzburger Musiktage, Altenburger Musikfestival, Brandenburgische Sommerkonzerte und Villa Musica Mainz. Des Weiteren ist das Orchester regelmäßiger Gast auf dem Zelt-Musik-Festival in Freiburg.

Auftritte mit den Opern- und Ballettsolisten des Moskauer Bolschoi-Theaters und der St. Petersburger Mariinski-Oper haben dem Orchester jubelnden Beifall und große internationale Beachtung eingebracht.

2000 hat das Orchester seinen Sitz nach Frankfurt am Main verlegt. [1]

Leitung

Im Frühjahr 1998 übernahm Juri Gilbo die Stelle als Künstlerischer Leiter des Orchesters.

In dieser Zeit ist es ihm gelungen, durch eine Verbindung der legendären russischen Streicherschule mit den westeuropäischen Bläsertraditionen einen unverwechselbaren Klang zu formen und so für das Orchester neue Maßstäbe zu setzen und es zu einem der internationalen Spitzenorchester zu machen.[2]

Diskografie (Auswahl)

  • Max Bruch: Moses – Oratorium, opus 67 (J. Kindler, 2005)
  • Carl Maria von Weber: Clarinet concertos No. 1 / 2 and Clarinet quintet (Sony Musik, 2009)
  • Louis Spohr: Die letzten Dinge – Oratorium nach Worten der Heiligen Schrift in der Originalfassung von 1826 (J. Kindler, 2010)

Weblinks

Einzelnachweise

  1. http://www.kulturportal-russland.de/institution.148.russische-kammerphilharmonie-st-petersburg-frankfurt-am-main.perm
  2. http://www.chamberphilharmonic.com/chefdirigent
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