Musikdatenbank

Orchester/Ensemble

Hamburger Symphoniker

Links www.hamburgersymphoniker.de (Deutsch)

Hamburger Symphoniker

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Symphoniker Hamburg sind ein Sinfonieorchester in Hamburg. Sie sind das Residenzorchester der Laeiszhalle Hamburg (Hamburger Musikhalle). Seit der Saison 2009/10 bis zu seinem Tod am 2. Juni 2017 war Jeffrey Tate ihr Chefdirigent; sein Nachfolger wird ab der Saison 2018/19 der französische Dirigent Sylvain Cambreling. Daniel Kühnel ist der Intendant.

Beschreibung

Die Symphoniker Hamburg geben regelmäßig Sinfonie-, Kinder-, Kammer- und Filmkonzerte in der Laeiszhalle Hamburg sowie Opern und Ballette in der Staatsoper Hamburg. Internationale Anerkennung erhielt das Orchester durch Tourneen in Länder wie Japan, USA, Großbritannien, Italien, Frankreich, Spanien, Skandinavien, Türkei, Polen und China. Die beliebten Open-Air-Konzerte im Innenhof des Hamburger Rathauses sind immer ausverkauft.

Bedeutende Gastdirigenten waren Charles Mackerras, Christian Thielemann, Peter Ruzicka, Horst Stein, Ralf Weikert und Sebastian Weigle. Einige der namhaftesten Solisten, wie Martha Argerich, Daniel Barenboim, Christian Tetzlaff, Elisabeth Leonskaja, Frank Peter Zimmermann, Edita Gruberová, Plácido Domingo und Grace Bumbry, traten mit dem Orchester auf.

Artist in Residence in der Saison 2011/2012 war der Geiger Guy Braunstein, in der Saison 2012/2013 waren es die Brüder Markus und Simon Stockhausen.

Geschichte

Die Symphoniker Hamburg wurden 1957 durch Ernst Markus gegründet. Der erste Chefdirigent war Robert Heger. Ständiger Gastdirigent des Orchesters wurde István Kertész. Seit Januar 2010 ist das Orchester offiziell als A-Orchester anerkannt.

Chefdirigenten

Weblinks

Diese Seite wurde zuletzt geändert am 22.10.2018 07:19:59

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Hamburger Symphoniker aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.