Die Happy

Links www.diehappy.de (Deutsch)

Die Happy

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Die Happy
Gründung 1993
Genre Alternative Metal,[1] Alternative Rock
Website http://www.diehappy.de
Gründungsmitglieder
Gesang Marta Jandová
Gitarre Thorsten Mewes
Schlagzeug Marcus Heinzmann (bis 1996)
Bass Julian Rosenthal (bis 1994)
Aktuelle Besetzung
Gesang Marta Jandová
Gitarre Thorsten Mewes
Bass Ralph Rieker (seit 1999)
Schlagzeug Jürgen Stiehle (seit 1999)
Ehemalige Mitglieder
Bass Frede Ferber (1994-1999)
Schlagzeug Holger Fiesel (1996-1999)

Die Happy ist eine deutsche Band aus Ulm. Der Name (wortwörtlich: Stirb glücklich) ist eine englische Slang-Variante von Hals- und Beinbruch.

Geschichte

Gegründet wurde die Band Ende 1993 von dem Gitarristen Thorsten Mewes, dem Bassisten Julian Rosenthal, dem Schlagzeuger Marcus Heinzmann und der Sängerin Marta Jandová. Mewes und Heinzmann kannten sich aus einer Band, welche sich kurz zuvor aufgelöst hatte. Im Laufe der Zeit stießen sie auf Julian und Marta, die erst wenige Tage zuvor aus der Tschechischen Republik eingewandert war.[2]

Die Happy war 1998 eine der ersten Bands, die beim Bandpool von der Vorgängereinrichtung der heutigen Popakademie unterstützt wurden. Im gleichen Jahr gewann Die Happy den Nachwuchswettbewerb Baden-Württemberg rockt.

Einen großen Karriereschub erfuhr die Band mit ihrer Single Supersonic Speed aus dem Jahr 2001, die es in die Top 50 der deutschen Singlecharts schaffte.

Mit ihrem Album Four & More Unplugged, welches am 11. November 2005 erschienen ist, hat sich Die Happy den Traum erfüllt, viele der rockigen Songs als Akustikversion aufzunehmen.

Als Marta bekannt gab, in der aktuellen Staffel der Castingshow Popstars als Juror vertreten zu sein, löste dieses Engagement heftige Proteste unter den Fans aus. Die Band gab daraufhin das Statement ab, dass Martas Arbeit im Fernsehen nichts mit Die Happy zu tun habe und die Musik dadurch nicht leiden würde.

Diskografie

Alben

  • 1994 - Better Than Nothing (Eigenproduktion)
  • 1996 - Dirty Flowers (Eigenproduktion)
  • 1997 - Promotion (Eigenproduktion)
  • 2001 - Supersonic Speed (5. Februar 2001)
  • 2002 - Beautiful Morning (2. April 2002)
  • 2003 - The Weight Of The Circumstances (11. August 2003)
  • 2005 - Bitter To Better (29. August 2005)
  • 2005 - Four And More Unplugged (11. November 2005)
  • 2006 - No Nuts No Glory (27. Oktober 2006)
  • 2008 - VI (18. April 2008)
  • 2009 - Most Wanted (17. Juli 2009)
  • 2010 - Red Box (24. September 2010)

Singles

  • 2000 - Supersonic Speed (2. Oktober 2000)
  • 2001 - Like A Flower (12. März 2001)
  • 2001 - One Million Times (nur Promo)
  • 2002 - Goodbye (4. März 2002)
  • 2002 - Not That Kind Of Girl (17. Juni 2002)
  • 2002 - Cry For More (14. Oktober 2002), (kein Video)
  • 2003 - Big Boy (7. Juli 2003)
  • 2003 - Everyday's A Weekend (15. September 2003)
  • 2004 - Slow Day (5. Januar 2004)
  • 2005 - Big Big Trouble (15. August 2005)
  • 2005 - I Am (28. Oktober 2005)
  • 2006 - Blood Cell Traffic Jam (nur Promo)
  • 2006 - Wanna Be Your Girl (13. Oktober 2006)
  • 2006 - The Ordinary Song (24. November 2006)
  • 2008 - Peaches (28. März 2008)
  • 2008 - Still Love You (20. Juni 2008)

DVDs

  • 2003 - The Weight of the Circumstances (6. Oktober 2003)
  • 2004 - 10 - live and alive (5. Juli 2004)
  • 2008 - VI (Limited Edition) (18. April 2008)

Einzelnachweise

  1. MusicMight (Hrsg.): Alternative Metal. (Zugriff am 23. August 2009)
  2. diehappy.de: Biografie

Weblinks

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Diese Seite wurde zuletzt geändert am 22.01.2011 20:01:18

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