Brecker Brothers

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Brecker Brothers

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Die Brecker Brothers (auch The Brecker Brothers oder Brecker Bros.) waren eine Fusionband, die von den Brüdern Michael Brecker (Saxophon, Flöte) und Randy Brecker (Trompete, Flügelhorn) geleitet wurde und seit 1975 in den 1970er und frühen 1980er kommerziell erfolgreiche Fusionalben aufnahm. Sie hatten einen Hit mit East River im Jahr 1979, der Platz 34 in der UK Singles Charts erreichte. [1] Für ihr Album Out of the Loop wurden sie 1995 mit dem Grammy ausgezeichnet.[2]

Geschichte

Der ältere Bruder Randy wurde als Gründungsmitglied der Gruppe Blood, Sweat & Tears bekannt.[3] Er spielte auf ihrem Debüt-Album Child Is Father to the Man im Jahr 1968. Der jüngere Bruder Michael kam 1970 nach New York, wo er mit seinem Bruder in die Jazzrock-Band Dreams einstieg. In den Folgejahren etablierten sich die beiden Brüder aufgrund ihrer präzisen Riffs als eine gefragte Bläser-Sektion für zahlreiche Studioproduktionen im Bereich der Rock- und Popmusik. 1974 holte Art Blakey beide zu seinen Jazz Messengers, bevor sie sich 1975 selbständig machten und mit The Brecker Brothers ein überzeugendes Plattendebüt veröffentlichten. In der zweiten Hälfte der 1970er Jahre waren sie eine der erfolgreichsten Funk-Jazz-Gruppen.[4] 1992 leitete das Album The Return of the Brecker Brothers eine kurzfristige Reunion ein.

Zusätzlich zu den Aufnahmen ihrer eigenen Kompositionen spielten die Brüder häufig zusammen auf Alben und Aufnahmen von anderen Künstlern, etwa Todd Rundgren's Hit Hello Its Me, dem Parliament Album Mothership Connection und dem Debütalbum der japanischen Fusion-Band Casiopea. Die Brüder gingen auch in den späten 1970er Jahren mit Frank Zappa auf Tournee und erschienen auf dessen Album Zappa in New York. Ihre Zusammenarbeit endete 2007 mit dem Tod von Michael Brecker, der an Leukämie starb.

Diskografie

Einzelnachweise

  1. US & UK hits charts, East River By The Brecker Brothers. (Zugriff am 2013-01-25)
  2. Brecker Brothers Discografie bei vervemusicgroup.com. (Zugriff am 2013-01-26)
  3. Blood, Sweat & Tears bei Discogs.com. (Zugriff am 2013-01-24)
  4. Wolf Kampmann Reclams Jazzlexikon. Stuttgart 2003, S. 69

Weblinks

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