Noam Sheriff

geboren am 7.1.1935 in Tel-Aviv, Israel

gestorben am 25.8.2018 in Netanja, Israel

Links www.noamsheriff.com (Englisch)

Noam Sheriff

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Noam Sheriff (hebräisch נועם שריף; geboren 7. Januar 1935 in Tel Aviv) ist ein israelischer Komponist.

Leben

Sheriff studierte bei Paul Ben-Haim in Tel-Aviv, Boris Blacher in Berlin und Igor Markevitch in Salzburg Komposition und Dirigieren und an der Universität von Jerusalem Philosophie. Von 1963 bis 1989 unterrichtete er Komposition und Dirigieren in Tel Aviv und Jerusalem. 1990 wurde er Professor der Rubin-Akademie von Tel Aviv, die er von 1998 bis 2000 leitete. Daneben war er von 1973 bis 1982 Leiter des Kibbuz-Kammerorchesters, unterrichtete in der Zeit von 1983 bis 1986 Instrumentation an der Musikhochschule Köln und war von 1989 bis 1995 Musikdirektor des Israel Symphony Orchestra Rishon-LeZion. Seit 2002 ist er Direktor des Israel Chamber Orchestra.

Im Jahr 2011 wurde ihm der Israel-Preis verliehen.

Sheriff ist mit der Komponistin Ella Milch-Sheriff verheiratet, sie haben zwei Söhne.

Werke

  • Festival Prelude, 1957
  • Heptaprism, Ballett, 1965
  • Israel-Suite, 1967
  • May Ko Mashma Lan..., Essay für Harfe und Streichquartett, 1976
  • Essay für Streichorchester, 1977
  • La Follia Variations, 1984
  • Wiederbelebung der Toten, 1985
  • Sephardische Passion, 1992
  • Scarlattiana, Klavierkonzert, 1994
  • Psalmen von Jerusalem, 1995
  • Wenn das Pendel der Liebe schwingt..., Sechs Lieder nach Paul Celan, 1996
  • Akeda, 1997
  • Genesis(Bereshit) für 2 Knaben, Kinderchor und Orchester, 1998

Weblinks

Diese Seite wurde zuletzt geändert am 18.01.2017 15:41:50

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Noam Sheriff aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.