Fokus

Baiba Skride im Engadin

An den traditionellen Konzerten zum Jahresende der Sinfonia Engiadina wirkt in diesem Jahr die aus Lettland stammende Geigerin Baiba Skride mit.  - Foto: Marco Borggreve An den traditionellen Konzerten zum Jahresende der Sinfonia Engiadina wirkt in diesem Jahr die aus Lettland stammende Geigerin Baiba Skride mit. Foto: Marco Borggreve

Die Lettin Baiba Skride sorgt Ende Dezember mit der Sinfonia Engiadina für kulturelle Höhepunkte im Engadin.

Das Projektorchester Sinfonia Engiadina wurde vor über 30 Jahren vom inzwischen langjährigen Konzertmeister Markus Strasser gegründet. Die meisten Mitglieder stammen aus umliegenden Profiorchestern aus Italien, Deutschland und der Schweiz. Zwischen den Feiertagen treffen sie sich regelmässig für eine attraktive Konzertreihe im bündnerischen Hochtal und verbringen so ihre Weihnachtsferien mit gemeinsamem Musizieren auf höchstem Niveau und in kollegialer Atmosphäre. Jedes Jahr lädt sich das Orchester einen klingenden Namen als Solisten ein. 2019 ist es die Geigerin Baiba Skride, die zu den Besten ihrer Generation gehört und das Publikum mit Virtuosität und emotionalem Spiel zu begeistern vermag. Beweisen wird sie dies in Tschaikowskys Violinkonzert, das von Otto Nicolais Ouvertüre zu «Die lustigen Weiber von Windsor» und Robert Schumanns 1. Sinfonie umrahmt wird. Am Dirigierpult steht der Deutsche Christoph König. Das Programm wird in vier Konzerten in Pontresina, Zuoz, Sils Maria und Celerina auf die Bühne gebracht.

Details zu den Konzerten

RSC/GL, 25.11.2019