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Konzerttipp

Winterthurer Symphoniker mit Andreas Janke

Den 34-jährigen Geiger Andreas Janke kennt man vor allem als ersten Konzertmeister des Tonhalle-Orchesters Zürich. - Quelle: Raphael Zubler Den 34-jährigen Geiger Andreas Janke kennt man vor allem als ersten Konzertmeister des Tonhalle-Orchesters Zürich. (Quelle: Raphael Zubler)

So, 21. Januar 2018 17:00 Chur, Martinskirche

Die Winterthurer Symphoniker haben für ihre Winterkonzerte ein anspruchsvolles Programm erarbeitet und präsentieren dieses unter der Stabführung des Gastdirigenten Georg Sonnleitner. Zum Auftakt gibt es mit der Ouvertüre zu «Semiramide» von Gioachino Rossini südländische Klänge mit exotischem Flair. Danach hat der Geiger Andreas Janke mit dem Violinkonzert, op. 64, von Felix Mendelssohn-Bartholdy seinen Auftritt. Janke ist auch als Solist eine bekannte Grösse und ein gern gesehener Gast. Das e-Moll-Konzert ist das letzte konzertante Werk Mendelssohns und zugleich das beliebteste. Es gehört zu den grossen Repertoire- und Paradestücken der Geigenliteratur. 14 Jahre hat es gedauert, bis Johannes Brahms seine erste Sinfonie vollendete. Seine Ehrfurcht vor Beethoven hat ihn an seinen eigenen sinfonischen Fähigkeiten zweifeln lassen. Schlussendlich ist ihm ein Werk gelungen, das Beethovens Geist aufgenommen, aber bereits einen Schritt in die Romantik gemacht hat.

Das Orchester und der Solist führen das gleiche Konzertprogramm ausser in Chur auch in Zürich und Winterthur auf.

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