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Konzerttipp

Bamberger Symphoniker mit Christoph Eschenbach

Der deutsche Dirigent Christoph Eschenbach wird zusammen mit den Bamberger Symphonikern in Zürich zwei junge Talente präsentieren. - Quelle: Luca Piva Der deutsche Dirigent Christoph Eschenbach wird zusammen mit den Bamberger Symphonikern in Zürich zwei junge Talente präsentieren. (Quelle: Luca Piva)

Mo, 18. Dezember 2017 19:30 Zürich, Tonhalle Maag

Die Orpheum-Stiftung stellt dem Zürcher Publikum zwei vielversprechende junge Musiker vor. Mit dem ersten Cellokonzert von Joseph Haydn möchte der junge Spanier Pablo Ferrández das Publikum in seinen Bann ziehen. Ferrández, der Gidon Kremer seinen Mentor nennen darf, kann bereits eine rege Konzerttätigkeit und die Zusammenarbeit mit grossen Musikerpersönlichkeiten vorweisen. Der Dirigent Christoph Eschenbach äussert sich begeistert über ihn und ist überzeugt, hier mit den Bamberger Symphonikern einen zukünftigen Top-Cellisten zu begleiten.

Als weiteres Ausnahmetalent wird der Russe Dmitry Masleev in der «Paganini-Rhapsodie» von Sergej Rachmaninov seine Fähigkeiten zeigen. Einen Beweis seiner fesselnden Interpretationen lieferte er bereits bei vielen Festivals sowie mit seiner Debut-CD, die ihm beste Kritiken eintrug. Als bereichernder Abschluss des Jubiläumsjahres «500 Jahre Reformation» und als Verbeugung vor der Zwinglistadt Zürich werden die Bamberger Symphoniker die «Reformations-Sinfonie» von Felix Mendelssohn Bartholdy aufführen. Obwohl die Sinfonie kein sakrales Werk ist, trägt sie religiöse Musikelemente und evoziert den Protestantismus.

Detailinformationen zum Konzert


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